Ha Giang

 
 

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Ha Giang ist die nördlichste Provinz von Vietnam, mit steigender Beliebtheit bei Abenteuer-Reisenden. Seine abgelegenen Gebiete bieten eine Reihe von Schätzen: beeindruckende Landschaften, unberührte Kultur und warmherzige Menschen.

Ha Giang liegt rund 320 Kilometer von Hanoi entfernt. Seine raue Schönheit entfaltet sich in der komplexen Topografie der Berge, den Hochebenen, Hügeln, Tälern, Flüssen und Bächen. Die Provinz grenzt im Norden an China, an Cao Bang im Osten, an Lao Cai im Westen und an Yen Bai im Süden. Ha Giang hat ein tropisches Klima mit zwei Jahreszeiten, der Regen- und der Trockenzeit. Die Temperaturen bewegen sich um 24-28 º C und können im Winter bis auf -5 ° C fallen.

Ha Giang hat viele Gipfel, der höchste davon ist Tay Con Linh mit 2.419 Metern. Die Provinz bietet zudem üppige tropische Wälder, reich an Flora, insbesondere an seltenen Hölzern  und Heilpflanzen. Das gewaltige Van-Dong-Plateau gilt als der „globale Geopark der Gesteine“.

In Ha Giang lebt einer Vielzahl ethnischer Gruppen, unter anderem die der Mong, Lolo und Tay. Sie haben einzigartige Bräuche und Traditionen, erwähnenswert ist vor allem der Liebesmarkt Khau Vai. Viele weitere unberührte Märkte, die Menschen aus nah und fern anlocken, finden an den Wochenenden statt.

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